Großrazzia gegen Geldwäsche, Gewalt und Terror

Großrazzia       -  Polizisten durchsuchen ein Gebäude in Düsseldorf beim landesweiten Polizeieinsatz gegen Geldwäsche und Terrorfinanzierung.
Foto: Roberto Pfeil/dp/dpa | Polizisten durchsuchen ein Gebäude in Düsseldorf beim landesweiten Polizeieinsatz gegen Geldwäsche und Terrorfinanzierung.

Alles begann mit einem Turnbeutel: Bei einer Großrazzia von mehr als 1400 Beamten ist die Polizei in drei Bundesländern gegen ein internationales Netzwerk vorgegangen, das 140 Millionen Euro ins Ausland und zurück verschoben haben soll. Die Ermittler stufen das sogenannte Hawala-Banking-Netzwerk als kriminelle Vereinigung ein und ermitteln gegen 67 Verdächtige. Elf von ihnen wurden am Mittwoch verhaftet. NRW-Justizminister Peter Biesenbach (CDU) sprach von einem „Paukenschlag” gegen die Organisierte Kriminalität.

Archiv-Artikel
Der Inhalt ist älter als 14 Tage und steht Ihnen daher nur mit MP+-Zugang zur Verfügung