Grüne wollen Umweltministerium mit Vetorecht

Annalena Baerbock + Robert Habeck       -  Annalena Baerbock und Robert Habeck stellen das „Klimaschutz-Sofortprogramm” ihrer Partei vor.
Foto: Kay Nietfeld/dpa | Annalena Baerbock und Robert Habeck stellen das „Klimaschutz-Sofortprogramm” ihrer Partei vor.

Mücken schwirren, Ameisen krabbeln geschäftig durchs Gras, irgendwo kreischt ein Greifvogel. Ein viel grüneres Ambiente als das Naturschutzgebiet „Biesenthaler Becken” bei Berlin mit seinen feuchten Wiesen und Wäldern hätten Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock und ihr Co-Parteichef Robert Habeck kaum finden können zur Vorstellung ihres „Klimaschutz-Sofortprogramms”. Zentraler Punkt: Ein Umweltministerium mit Vetorecht bei Gesetzesvorhaben, die nicht konform mit dem Pariser Klimaabkommen von 2015 sind. Umwelt versus Wirtschaft?

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