Hagener Synagoge: Verdächtiger wegen Chats in Haft

Polizei an  der Synagoge in Hagen       -  Die Polizei Hagen bewacht jetzt die Synagoge.
Foto: Roberto Pfeil/dpa | Die Polizei Hagen bewacht jetzt die Synagoge.

Nach der möglichen Vereitlung eines Anschlags auf die Synagoge in Hagen hat sich Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet (CDU) erneut für die Abschiebung sogenannter Gefährder ausgesprochen. Außerdem wolle er als Bundeskanzler „Verbote von verfassungsfeindlichen Organisationen und Vereinen, Verbote von Symbolen des Hasses und des Terrors, Einreise- und Aufenthaltsverbote, Ausweisungen und Abschiebungen - soweit möglich”, sagte Laschet der „Bild”-Zeitung (Samstag).

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