Höcke nutzt Frankfurter Bahnhofsattacke für Forderungen

Wahlkampfauftakt der Jungen Alternative       -  Teilnehmer des Wahlkampfauftakts der AfD-Jugendorganisation Junge Alternative stehen vor einem Transparent an der Stadthalle mit der Aufschrift „Cottbus ist bunt”.
Foto: Patrick Pleul | Teilnehmer des Wahlkampfauftakts der AfD-Jugendorganisation Junge Alternative stehen vor einem Transparent an der Stadthalle mit der Aufschrift „Cottbus ist bunt”.

Thüringens AfD-Chef Björn Höcke hat mit Blick auf die tödliche Attacke am Frankfurter Hauptbahnhof eine schärfere Abschiebepolitik gefordert. „Der Mord in Frankfurt war kein Einzelfall, das ist die Folge eines - und das mag jetzt etwas zynisch klingen - menschengemachten Klimawandels”, sagte Höcke beim Wahlkampfauftakt der AfD-Jugend Junge Alternative (JA) in Cottbus. „Ich spreche vom gesellschaftlichen Klimawandel in diesem Land, das sich vor aller unser Augen seit dem 4. September 2015 abspielt.” Er bezog sich auf den Tag, als Kanzlerin Angela Merkel (CDU) die Entscheidung traf, ...

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