Ibiza-U-Ausschuss: „Korruptionstanz” auf der Baleareninsel

Heinz-Christian Strache       -  Heinz-Christian Strache weist im Rahmen des Untersuchungsausschusses zur Ibiza-Affäre den Vorwurf des parteipolitischen Postengeschachers zurück.
Foto: Helmut Fohringer/APA/dpa | Heinz-Christian Strache weist im Rahmen des Untersuchungsausschusses zur Ibiza-Affäre den Vorwurf des parteipolitischen Postengeschachers zurück.

Ex-FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache hat bei seiner Befragung am ersten Tag des Ibiza-Untersuchungsausschusses in Österreich den Vorwurf des parteipolitischen Postengeschachers zurückgewiesen. Der 50-Jährige erklärte, dass er während der Regierungszeit von ÖVP und FPÖ lediglich geeignete Kandidaten etwa für Plätze in Aufsichtsräten vorgeschlagen habe. Strache betonte mit Blick auf das sogenannte Ibiza-Video, dass eine kriminelle Tätergruppe ihn seit Jahren habe vernichten wollen. Der 50-Jährige vertritt auch weiterhin die Ansicht, dass der im Mai 2019 veröffentlichte Zusammenschnitt des Abends manipulativ ...

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnentinnen und Abonnenten vorbehalten.

Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser MP+-Angebot testen.

Wenn Sie bereits MP+-Nutzer sind, loggen Sie sich bitte hier ein.

Wenn Sie die tägliche Zeitung abonniert haben, ist der Zugang für Sie gratis. Jetzt mit Kundennummer registrieren!