In Norwegen könnte es einen Regierungswechsel geben

Erna Solberg       -  Norwegens Ministerpräsidentin Erna Solberg gibt ihre Stimme in der Skjold-Schule in ihrer Heimatstadt Bergen ab.
Foto: Håkon Mosvold Larsen//dpa | Norwegens Ministerpräsidentin Erna Solberg gibt ihre Stimme in der Skjold-Schule in ihrer Heimatstadt Bergen ab.

Die amtierende Ministerpräsidentin Erna Solberg hält ihre in Umfragen vorausgesagte Niederlage bei der Parlamentswahl in Norwegen nicht für abgemachte Sache. Es sei wichtig, dass die Menschen nicht glaubten, dass die Wahl bereits im Voraus entschieden sei, sagte die konservative Regierungschefin bei der Stimmabgabe in ihrer Heimatstadt Bergen. Ziel ihrer Partei Høyre sei es nach wie vor, 25 Prozent der Wählerstimmen zu erreichen, sagte die 60-Jährige vor Reportern. Das Wichtigste sei jedoch, eine bürgerliche Regierung zu behalten. Solberg regiert Norwegen seit acht Jahren.

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