Industrieländer erreichen Klima-Finanzierungsziel erst 2023

Trockenheit in der Sahel-Zone       -  Ein totes Rind liegt auf ausgetrocknetem Boden in Falaise de Bandiagara in Mali (Archivbild). Die Klimafinanzierung durch reichere Länder gilt als wichtige Grundlage für einen Erfolg der Verhandlungen bei der bevorstehenden UN-Klimakonferenz COP26.
Foto: epa Bothma/epa/dpa | Ein totes Rind liegt auf ausgetrocknetem Boden in Falaise de Bandiagara in Mali (Archivbild). Die Klimafinanzierung durch reichere Länder gilt als wichtige Grundlage für einen Erfolg der Verhandlungen bei der bevorstehenden UN-Klimakonferenz COP26.

Die Industriestaaten werden ihr Finanzziel zur Unterstützung ärmerer Länder im Kampf gegen den Klimawandel nach eigenen Angaben erst drei Jahre später erreichen als geplant. Das Versprechen sieht von 2020 bis 2025 pro Jahr 100 Milliarden US-Dollar (86 Mrd Euro) vor, die von reichen an ärmere Länder fließen sollen. „Wir werden noch nicht 2022 an diesem Ziel sein. Aber 2023 werden wir dieses Ziel erreichen oder sogar übersteigen”, sagte Umweltstaatssekretär Jochen Flasbarth am Montag bei einer Online-Pressekonferenz.

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