Irak-Mandat kommt ins Kabinett

Soldat       -  Ein schwer bewaffneter Bundeswehrsoldat auf einem irakischen Militärstützpunkt (Archivbild).
Foto: Kay Nietfeld/dpa | Ein schwer bewaffneter Bundeswehrsoldat auf einem irakischen Militärstützpunkt (Archivbild).

Die neue Bundesregierung aus SPD, Grünen und FDP will den Einsatz deutscher Soldaten im Irak mit einem veränderten Mandat um neun Monate verlängern. Nachdem die Bundeswehr ihre Aufklärungsflüge im syrischen Luftraum bereits eingestellt hat, soll das Land als Einsatzgebiet nun auch formal ausgeschlossen werden. Die Obergrenze von 500 Soldaten solle aber bis zum 31. Oktober 2022 erhalten werden, heißt es in einem Schreiben von Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) und Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) an die Fraktionsvorsitzenden im Bundestag.

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