Neue UN-Untersuchung zu Gewalt in Palästinensergebieten

Sondersitzung des UN-Menschenrechtsrats in Genf       -  Ein Bildschirm zeigt Michelle Bachelet, UN-Hochkommissarin für Menschenrechte, bei einer Rede im Rahmen einer Sondersitzung des UN-Menschenrechtsrats zur Lage in Nahost im europäischen Hauptsitz der UN.
Foto: Martial Trezzini/KEYSTONE/dpa | Ein Bildschirm zeigt Michelle Bachelet, UN-Hochkommissarin für Menschenrechte, bei einer Rede im Rahmen einer Sondersitzung des UN-Menschenrechtsrats zur Lage in Nahost im europäischen Hauptsitz der UN.

Die UN-Hochkommissarin für Menschenrechte, Michelle Bachelet, hat Israel und die im Gazastreifen herrschende Hamas wegen der jüngsten Gewalt kritisiert. Bachelet sagte bei einer Sondersitzung des UN-Menschenrechtsrates am Donnerstag in Genf, wenn sich herausstelle, dass Israels Luftangriffe im Gazastreifen wegen der Folgen für Zivilisten und zivile Einrichtungen „wahllos und unverhältnismäßig” gewesen seien, könnte es sich um Kriegsverbrechen gehandelt haben. Die Hamas habe mit dem wahllosen Abfeuern von Raketen auf Israel samt ziviler Opfer und der Stationierung von Militärmaterial in dicht ...

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