Fast 40 Prozent mehr Niederschlag im Juli 2021

Regen       -  Immer wieder gab es im Juli Unwetter mit Stark- und Extremregen.
Foto: Oliver Berg/dpa | Immer wieder gab es im Juli Unwetter mit Stark- und Extremregen.

Dieser Juli geht in die Wettergeschichte ein: Die Starkregenereignisse Mitte des Monats hatten „ein historisches Ausmaß”, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Freitag nach der ersten Auswertung seiner rund 2000 Messstationen bilanzierte. Der „Jahrhundertregen” kostete mindestens 179 Menschen das Leben. Demnach hat es in Deutschland im Juli 2021 deutlich mehr geregnet als üblich. In diesem Monat fielen bundesweit im Mittel rund 110 Liter Niederschlag pro Quadratmeter. Laut DWD sind das knapp 40 Prozent mehr als im Schnitt der Referenzperiode 1961 bis 1990.

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