Kalbitz kämpft gegen AfD-Rauswurf

Andreas Kalbitz       -  Sollte das Landgericht den Rauswurf des früheren Landeschefs Kalbitz wie im ersten Eilverfahren im Juni für unzulässig erklären, wäre er zunächst wieder in der Partei.
Foto: Martin Schutt/dpa-Zentralbild/dpa | Sollte das Landgericht den Rauswurf des früheren Landeschefs Kalbitz wie im ersten Eilverfahren im Juni für unzulässig erklären, wäre er zunächst wieder in der Partei.

Andreas Kalbitz will wieder Mitglied der AfD sein. Deshalb hat der frühere Brandenburger AfD-Landesvorsitzende gegen seinen Rauswurf geklagt. Das Berliner Landgericht wird an diesem Freitag in einem Eilverfahren entscheiden, ob die Annullierung der Mitgliedschaft des Partei-Rechtsaußens rechtens war oder nicht. Die Antworten auf die wichtigsten Fragen zu der Auseinandersetzung, die durch einen Krankenhausaufenthalt von Ersatzmann Dennis Hohloch noch einmal mehr Brisanz bekommen hat: Worum geht es in dem Gerichtsverfahren? Der AfD-Vorstand hatte im Mai auf Antrag von Parteichef Jörg Meuthen mehrheitlich ...

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