„Karte und Fettstift”: Handlungsbedarf im Katastrophenschutz

Nach dem Unwetter in Rheinland-Pfalz       -  Ein Dingo der Bundeswehr fährt durch die nach der Hochwasserkatastrophe zerstörten Straßen in Altenahr (Rheinland-Pfalz).
Foto: Boris Roessler/dpa | Ein Dingo der Bundeswehr fährt durch die nach der Hochwasserkatastrophe zerstörten Straßen in Altenahr (Rheinland-Pfalz).

Der Kommandeur des militärischen Hilfseinsatzes in den Flutgebieten, Generalleutnant Martin Schelleis, hat gefordert, Defizite im Katastrophenschutz schnell anzugehen. Er verwies am Dienstag in einer telefonischen Pressekonferenz auf Erfahrungen in der Corona-Pandemie und im laufenden Hochwassereinsatz. „Beide Katastrophen haben dringenden Handlungsbedarf zur Verbesserung des nationalen Führungssystems auf allen Ebenen gezeigt”, sagte Schelleis, Inspekteur der sogenannten Streitkräftebasis und damit Nationaler Territorialer Befehlshaber.

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