Kubas Präsident: „Welt sieht eine Lüge”

Kuba - Protest in Chile       -  Unterstützer der kubanischen Regierung stoßen vor der kubanischen Botschaft auf Gegendemonstranten, die Plakate mit Bildern vom chilenischen Diktator Pinochet tragen.
Foto: Daniel Araya Martin/Agencia Uno/dpa | Unterstützer der kubanischen Regierung stoßen vor der kubanischen Botschaft auf Gegendemonstranten, die Plakate mit Bildern vom chilenischen Diktator Pinochet tragen.

Nach den seltenen Massenprotesten in Kuba hat die Regierung in Havanna und anderen Städten Tausende Menschen zu Kundgebungen auf die Straße gebracht. „Es lebe das freie Kuba! Frei von Einmischung und dem Hass, der gegen es geschürt worden ist”, sagte Staatspräsident Miguel Díaz-Canel am Samstagmorgen (Ortszeit) vor einer Menschenmenge an der Uferpromenade Malecón in der Hauptstadt. „Was die Welt im Moment von Kuba sieht, ist eine Lüge”, erklärte er mit Blick auf die Proteste. Dabei anwesend war auch Raúl Castro, der 90 Jahre alte Bruder des gestorbenen Revolutionsführers Fidel Castro.

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