Leverkusen: Keine Rückstände von Dioxin in Rußpartikeln

Chempark Leverkusen       -  Die Untersuchungen der Ruß- und Staubrückstände haben nur eine geringe Schadstoffbelastung ergeben.
Foto: Oliver Berg/dpa | Die Untersuchungen der Ruß- und Staubrückstände haben nur eine geringe Schadstoffbelastung ergeben.

Nach der Explosion und dem Brand in einer Leverkusener Müllverbrennungsanlage hat das nordrhein-westfälische Landesumweltamt (LANUV) eine erste vorsichtige Entwarnung zu den freigesetzten Stoffen gegeben. In den nach der Detonation und dem anschließenden Tanklager-Brand niedergegangenen Rußpartikeln seien keine Rückstände von Dioxin und dioxinähnlichen Stoffen festgestellt worden. Bei den Polychlorierten Biphenylen (PCB) und den Polyzyklischen Aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) seien sehr geringe Werte gemessen worden.

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