„Maria 2.0” macht Benedikt XVI. weiter schwere Vorwürfe

Aktion gegen Vertuschung von kirchlichem Missbrauch       -  Die Plastik „Der Hängemattenbischof“ steht auf dem Marienplatz in München.
Foto: Sven Hoppe/dpa | Die Plastik „Der Hängemattenbischof“ steht auf dem Marienplatz in München.

Auch nach dem Eingeständnis einer Falschaussage hält die katholische Reformbewegung „Maria 2.0” an der massiven Kritik am emeritierten Papst Benedikt XVI. fest.Ihm sei nichts anderes übrig geblieben, als seine Teilnahme an der Sitzung zuzugeben, sagte die Initiatorin der Bewegung, Lisa Kötter, den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Allerdings passiere nun, was immer passiere: Benedikt habe wieder sofort den Sündenbock gefunden - die redaktionelle Bearbeitung seiner Stellungnahme.

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