Unicef: 850 Kinder in Gefahr nach IS-Überfall auf Gefängnis

Al-Hassaka       -  Kämpfer der kurdisch geführten Syrischen Demokratischen Kräfte mit Gewehren in der Nähe des Gweiran-Gefängnisses.
Foto: Hogir Al Abdo/AP/dpa | Kämpfer der kurdisch geführten Syrischen Demokratischen Kräfte mit Gewehren in der Nähe des Gweiran-Gefängnisses.

Nach dem heftigen Angriff der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) auf ein Gefängnis in der syrischen Stadt Al-Hassaka sind nach Unicef-Angaben fast 850 inhaftierte Kinder in unmittelbarer Gefahr. „Je länger die Kämpfe andauern, desto größer ist das Risiko für Kinder, verletzt oder zwangsrekrutiert zu werden”, sagte der Vertreter des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen für Syrien, Bo Viktor Nylund. „Wir fordern die Freilassung der Kinder aus dem Gefängnis.” Einige von ihnen seien erst zwölf Jahre alt.

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