Mehr als 700 Migranten landen auf Lampedusa

Migration im Mittelmeer       -  Ein Mitglied der NGO „Open Arms”, die immer wieder Menschen aus dem Mittelmeer rettet, gestikuliert an Bord des Schiffes „Astral”.
Foto: Jesús Hellín/EUROPA PRESS/dpa/Symbolbild | Ein Mitglied der NGO „Open Arms”, die immer wieder Menschen aus dem Mittelmeer rettet, gestikuliert an Bord des Schiffes „Astral”.

Mehr als 700 Migranten, unter ihnen auch Kinder und Frauen, sind in der Nacht zum Dienstag in mehreren Booten auf der italienischen Mittelmeerinsel Lampedusa angekommen. 686 Menschen erreichten dabei auf einem alten Fischerboot zusammengepfercht die Insel, wo sie an Land gehen konnten. Das berichteten die Nachrichtenagenturen Ansa und Adnkronos sowie lokale Medien. Fünf Menschen, die mit dem alten und verrosteten Kutter aus Libyen kamen, wurden wegen ihres gesundheitlichen Zustands in eine Klinik gebracht. Kurz danach entdeckte die Küstenwache dann vier weitere, wesentlich kleinere Boote mit 67 Migranten.

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