Braunschweig/Wiesbaden

Fall Maddie: Vorbestrafter Deutscher unter Mordverdacht

Seit dem spurlosen Verschwinden der kleinen Maddie wollten die Eltern nur eins: die Wahrheit über das Schicksal ihrer Tochter herausfinden. Möglicherweise sind sie ihr nun ein Stück näher gekommen. Ein Deutscher ist ins Visier der Ermittler geraten.
Pk im Jahr 2007       -  Gerry und Kate McCann zeigen während einer Pressekonferenz im Juni 2007 ein Bild ihrer verschwundenen Tochter Maddie.
Gerry und Kate McCann zeigen während einer Pressekonferenz im Juni 2007 ein Bild ihrer verschwundenen Tochter Maddie. Foto: Soeren Stache/dpa-Zentralbild/dpa
Ist ein 43 Jahre alter Deutscher der Mörder der 2007 an der Algarve verschwundenen dreijährigen Madeleine „Maddie” McCann? Staatsanwaltschaft und Bundeskriminalamt (BKA) halten das für möglich, sie ermitteln wegen Mordverdachts gegen den in Kiel hinter Gitter sitzenden Mann, der einige Vorstrafen hat. Bewiesen ist nichts. Aber an der Art der Ermittlungen wird eins klar: „Wir gehen davon aus, dass das Mädchen tot ist”, sagte der Sprecher der Braunschweiger Staatsanwaltschaft, Hans Christian Wolters. Maddie verschwand am 3. Mai 2007 aus einer Appartementanlage im portugiesischen Praia da ...
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