Myanmar: 20 Tote bei Gefechten - 125.000 Lehrer suspendiert

Gefechte in Myanmar       -  Truppen der Junta patrouillieren in der Region Kayah.
Foto: Uncredited/AP/dpa | Truppen der Junta patrouillieren in der Region Kayah.

Im Süden Myanmars sind mindestens 20 Mitglieder der Junta-Streitkräfte bei Gefechten mit Gegnern ums Leben gekommen. Sie seien am Sonntag im Ort Moe Bye nahe der Grenze zwischen den Staaten Shan und Kayah getötet worden, als Widerstandskämpfer eine Polizeistation eingenommen hätten, berichteten mehrere örtliche Medien. Vier Polizisten seien in Gewahrsam genommen worden. Seit dem Putsch der Generäle in dem südostasiatischen Land (ehemals Birma) Anfang Februar geht die neue Führung hart gegen Gegner vor. Nach Angaben des Lehrerverbands wurden seit mehreren Wochen mehr als 125.900 Lehrkräfte an Schulen von der ...

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