Nach Amoklauf: Schwerverletzte nach Moskau geflogen

Nach einem Amoklauf an einer Universität in Russland       -  Kerzen und Blumen stehen auf einem Tisch nach einer Schießerei in der Staatlichen Universität Perm, etwa 1.100 Kilometer östlich von Moskau.
Foto: Dmitri Lovetsky/AP/dpa | Kerzen und Blumen stehen auf einem Tisch nach einer Schießerei in der Staatlichen Universität Perm, etwa 1.100 Kilometer östlich von Moskau.

Nach dem Amoklauf an einer Universität in der russischen Stadt Perm am Ural sind mehrere Überlebende zur Behandlung in die Hauptstadt Moskau geflogen worden. Eine Maschine des russischen Zivilschutzes mit sieben Schwerverletzten an Bord sei am Dienstagmittag am Moskauer Flughafen Wnukowo gelandet, teilte die Behörde auf Telegram mit. Im rund 1200 Kilometer östlich von Moskau entfernten Perm hatte am Montag ein Jurastudent mit einem Jagdgewehr um sich geschossen, sechs Menschen getötet und rund 20 verletzt. In der gesamten Region war für Dienstag Trauer ausgerufen worden.

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