OECD: Mehr als 180 Tage gestörter Unterricht in Corona-Zeit

Leeres Klassenzimmer       -  In den ersten Corona-Wellen waren die Schulen in Deutschland häufig geschlossen oder nur eingeschränkt geöffnet.
Foto: Peter Kneffel/dpa | In den ersten Corona-Wellen waren die Schulen in Deutschland häufig geschlossen oder nur eingeschränkt geöffnet.

Zwei Drittel der Unterrichtstage waren in den ersten Corona-Wellen in Deutschland durch geschlossene oder nur teilweise geöffnete Schulen beeinträchtigt. Diese Zahlen hat die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) nun vorgelegt. Die rund elf Millionen Schülerinnen und Schüler im Land hatten seit Beginn der Pandemie bis zu diesem Frühjahr im Schnitt an mehr als 180 Tagen sogenanntes Homeschooling, Wechselunterricht oder andere Unterrichtsformen, weil Schulen zu oder nur zum Teil geöffnet waren.

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