Open-Skies-Vertrag: USA verteidigen angekündigten Ausstieg

Beobachtungsflüge „Open Skies”       -  Ein umgerüsteter Airbus A319 steht in einem Hangar. Das Flugzeug soll künftig als Aufklärungsflugzeug der Bundeswehr unterwegs sein.
Foto: Bundesluftwaffe/dpa | Ein umgerüsteter Airbus A319 steht in einem Hangar. Das Flugzeug soll künftig als Aufklärungsflugzeug der Bundeswehr unterwegs sein.

Die USA haben ihren angekündigten Ausstieg aus einem Abkommen über militärische Beobachtungsflüge gegen internationale Kritik verteidigt. Der Nationale Sicherheitsberater von US-Präsident Donald Trump, Robert O'Brien, sagte der „Bild”-Zeitung: „Die Russen verletzten den Vertrag systematisch, indem sie amerikanischen und verbündeten Flugzeugen Überflüge verweigerten.” Zugleich habe Russland Überflüge genutzt, „um zivile Einrichtungen zu überfliegen, das Weiße Haus, Camp David und einen Golfplatz, auf dem sich auch der Präsident aufhält”. Russland weist die Vorwürfe zurück ...

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