Kritik an Polizei nach Einsatz gegen Corona-Gegendemo

Corona-Protest in Dresden       -  Ein Teilnehmer einer als „Spaziergang” deklarierten Demo von Impfgegnern und Kritikern der Corona-Maßnahmen redet am Uni-Klinikum Dresden auf zahlreiche Gegendemonstranten ein.
Foto: Sebastian Kahnert/dpa-Zentralbild/dpa | Ein Teilnehmer einer als „Spaziergang” deklarierten Demo von Impfgegnern und Kritikern der Corona-Maßnahmen redet am Uni-Klinikum Dresden auf zahlreiche Gegendemonstranten ein.

Die Polizei hat mit einem Großaufgebot in Dresden eine Demonstration von Leugnern der Corona-Pandemie und Kritikern der Schutzmaßnahmen verhindert und steht dennoch in der Kritik. Grund ist der Umstand, dass bei dem Einsatz auch 22 Medizinstudenten ins Visier gerieten, die sich schützend vor das Universitätsklinikum Dresden gestellt hatten und mit Plakaten die Gegenseite aufforderten, sich impfen zu lassen. Sie sehen sich nun mit Ordnungswidrigkeitsverfahren konfrontiert, weil auch sie gegen Sachsens Corona-Notfallverordnung verstießen. Heute gab es für die Studierenden viel Zuspruch.

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