Prien: Pandemie-Folgen für Schüler beschäftigen uns Jahre

Leeres Klassenzimmer       -  Lerndefizite, aber auch psychische oder psychosoziale Problemen bei Schülerinnen und Schülern infolge von Pandemie und Schulschließungen: Schleswig-Holsteins Bildungsministerin Prien ist besorgt.
Foto: Philipp von Ditfurth/dpa | Lerndefizite, aber auch psychische oder psychosoziale Problemen bei Schülerinnen und Schülern infolge von Pandemie und Schulschließungen: Schleswig-Holsteins Bildungsministerin Prien ist besorgt.

Die Bewältigung der Corona-Folgen für viele Schüler wird nach Ansicht der designierten Präsidentin der Kultusministerkonferenz, Karin Prien (CDU), Jahre dauern. Bei einem großen Teil hätten die Pandemie und Schulschließungen nicht nur zu Lerndefiziten, sondern oftmals auch zu psychischen oder psychosozialen Problemen geführt, sagte Schleswig-Holsteins Bildungsministerin der Deutschen Presse-Agentur in Kiel. Tendenziell hätten Grundschüler damit stärkere Probleme als ältere Schüler. Betroffene brauchten Hilfe.

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