Rom wappnet sich mit Sicherheits-Kraftakt für G20-Gipfel

Vor G20-Gipfel       -  Zwei Überwachungskameras zeigen in Richtung der Kongresshalle La Nuvola (Die Wolke) in Rom. Italien will mögliche Ausschreitungen mit einem großen Polizeieinsatz, Militär und weiträumigen Sperrzonen verhindern.
Foto: Johannes Neudecker/dpa | Zwei Überwachungskameras zeigen in Richtung der Kongresshalle La Nuvola (Die Wolke) in Rom. Italien will mögliche Ausschreitungen mit einem großen Polizeieinsatz, Militär und weiträumigen Sperrzonen verhindern.

Tausende Polizisten und Soldaten auf der Straße, Flugverbotszonen über der Stadt, massive Überwachung von Hotels, Regierungsgebäuden und Sehenswürdigkeiten. Mit einem XXL-Sicherheitskonzept wappnet sich Italien für mögliche Ausschreitungen und Chaos beim G20-Gipfel in Rom. Wenn sich am Wochenende die Staats- und Regierungschefs der wichtigsten Industrienationen der Welt treffen, soll Randale wie etwa 2001 in Genua oder 2017 in Hamburg vermieden werden. „Dies ist ein Moment größter Anspannung”, sagt die verantwortliche Innenministerin Luciana Lamorgese.

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