Zehn Staaten nehmen Minderjährige aus Moria auf

Lager unter freiem Himmel       -  Mehr als 12.000 Migranten verbrachten die dritte Nacht in Folge im Freien.
Foto: Socrates Baltagiannis/dpa | Mehr als 12.000 Migranten verbrachten die dritte Nacht in Folge im Freien.

Nach dem Großbrand im Migrantenlager Moria auf der griechischen Insel Lesbos wollen Deutschland, acht weitere EU-Staaten und die Schweiz zusammen 400 unbegleitete Minderjährige aufnehmen. Die Linkspartei und die Grünen halten das für nicht ausreichend. Die griechischen Behörden begannen auf Lesbos am Freitag mit der Errichtung eines provisorischen Zeltlagers. Darin soll bis auf Weiteres ein Großteil der mehr als 12.000 Migranten untergebracht werden, die durch die Zerstörung des Lagers Moria obdachlos geworden sind. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur soll das Zeltlager auf einem Schießübungsfeld ...

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