Sozialverbände fordern Verstaatlichung von Wohnungen

Demonstranten       -  Prostestaktion vor dem Eingang zur Hauptversammlung des Immobilienkonzerns Deutsche Wohnen.
Foto: Frank Rumpenhorst/Archiv/dpa | Prostestaktion vor dem Eingang zur Hauptversammlung des Immobilienkonzerns Deutsche Wohnen.

Gegen soziale Not wegen mangelnden Wohnraums hat ein Bündnis von Sozialverbänden den Bau von jährlich mindestens 100.000 Sozialwohnungen gefordert. Notfalls müssten Wohnungsunternehmen, die mit Wohnraum spekulieren, sogar vergesellschaftet werden, heißt es in einem in Berlin veröffentlichten Aufruf der „Sozialen Plattform Wohnen”. Dies ist ein neuer Zusammenschluss des Paritätischen Gesamtverbands, des Sozialverbands VdK, des Sozialverbands Deutschland, der Volkssolidarität, des Kinderschutzbundes und weiterer Verbände. Menschen ohne Arbeit, mit einer Behinderung oder Krankheit, mit Schulden oder ...

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnentinnen und Abonnenten vorbehalten.

Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser MP+-Angebot testen.

Wenn Sie bereits MP+-Nutzer sind, loggen Sie sich bitte hier ein.

Wenn Sie die tägliche Zeitung abonniert haben, ist der Zugang für Sie gratis. Jetzt mit Kundennummer registrieren!