Spahn will Homöopathie auf Kassenkosten nicht antasten

Homöopathische Präparate       -  Blick in einen Schrank mit homöopathischen Präparaten in der Praxis einer Heilpraktikerin.
Foto: Frank Rumpenhorst | Blick in einen Schrank mit homöopathischen Präparaten in der Praxis einer Heilpraktikerin.

Er verwies am Dienstagabend in Berlin beim „Berliner Salon” des Redaktionsnetzwerks Deutschland darauf, dass die gesetzlichen Kassen bei Arznei-Ausgaben von rund 40 Milliarden Euro im Jahr etwa 20 Millionen für Homöopathie zahlten. Darüber könne man emotional diskutieren und dabei viele vor den Kopf stoßen. Oder man könne sich fragen, ob es das angesichts der gesamten Größenordnung wert sei. Er habe sich entschlossen, es sei „so okay”.

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