Eiszeit in Wien: Neustart der Atomgespräche mit dem Iran

Kernkraftwerk Busher       -  Der Iran hat seine Atomanlagen nach dem US-Ausstieg wieder ausgebaut, fast waffenfähiges Uran produziert und internationale Inspektionen eingeschränkt.
Foto: Majid Asgaripour/AP/dpa | Der Iran hat seine Atomanlagen nach dem US-Ausstieg wieder ausgebaut, fast waffenfähiges Uran produziert und internationale Inspektionen eingeschränkt.

Hochrangige Diplomaten aus Deutschland und anderen Staaten haben einen neuen Vermittlungsversuch im Atomstreit zwischen dem Iran und den USA begonnen. Nach fünfmonatiger Unterbrechung trafen die Verhandler am Montag in Wien zusammen, um das Atomabkommen mit dem Iran aus dem Jahr 2015 zu retten. Dafür müsste Washington seine Wirtschaftssanktionen gegen die Islamische Republik aufheben, und der Iran müsste sein Atomprogramm wieder einschränken. Eine Einigung wird von Diplomaten - wenn überhaupt - frühestens nach monatelangen Gesprächen für möglich gehalten.

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