Tod von schwarzem Jogger: Kritik an Geschworenenauswahl

Prozessbeginn       -  Die Mutter von Ahmaud Arbery beim Betreten des Gerichtsgebäudes von Glynn County.
Foto: Lewis M. Levine/FR142748 AP/dpa | Die Mutter von Ahmaud Arbery beim Betreten des Gerichtsgebäudes von Glynn County.

Die Auswahl fast ausschließlich weißer Geschworener im Mordprozess um den gewaltsamen Tod des schwarzen Joggers Ahmaud Arbery hat bei Hinterbliebenen für Empörung gesorgt. Ein Schwarzer und elf Weiße sollen als Jury in dem aufsehenerregenden Fall entscheiden, wie US-Medien berichteten. Der Richter hatte die Jury nach einem mehr als zwei Wochen andauernden Auswahlverfahren schließlich am Mittwochabend (Ortszeit) in dem Gericht in Brunswick im US-Bundesstaat Georgia genehmigt. Arbery (25) wurde am 23. Februar vergangenen Jahres beim Joggen in Brunswick erschossen.

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