Trauma-Expertin: Opfer der Amokfahrt kommen nicht zur Ruhe

Nach der Amokfahrt in Trier       -  Vor der Porta Nigra haben Menschen zum Gedenken an die Opfer der Amokfahrt vom 01.12.2020 Kerzen aufgestellt.
Foto: Oliver Dietze/dpa | Vor der Porta Nigra haben Menschen zum Gedenken an die Opfer der Amokfahrt vom 01.12.2020 Kerzen aufgestellt.

Die Opfer der Amokfahrt in Trier vom 1. Dezember 2020 finden nach Aussage der Trauma-Expertin Sybille Jatzko noch keine Ruhe. Es sei der derzeit vor dem Landgericht Trier laufende Prozess gegen den mutmaßlichen Amokfahrer, der „sehr viel Wut und sehr viel Ärger” auslöse, sagte Jatzko der Deutschen Presse-Agentur. Vor allem, weil der angeklagte 52-Jährige keine Angaben mache und keinerlei Anzeichen von Reue zeige.

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