Umwelthilfe: Tausende Tonnen CO2 durch ungewollte Werbepost

Briefkastenwerbung       -  Wurfsendungen in einem Briefkasten.
Foto: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa | Wurfsendungen in einem Briefkasten.

Ungewollte Briefkastenwerbung verursacht nach Berechnungen der Deutschen Umwelthilfe jährlich einen Ausstoß von mehr als einer halben Million Tonnen Kohlendioxid (CO2). Demnach könnten bei der Papierherstellung pro Jahr bis zu 535.000 Tonnen des Klimagases gespart werden, wenn nur noch jene Haushalte Werbepost erhielten, die das auch wünschten. Das geht aus aktuellen Daten hervor, die der Umweltverband an diesem Freitag vorstellt und die der dpa vorab vorlagen.

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