Unruhen in der Karibik sind Drahtseilakt für Biden

Proteste für Kuba in den USA       -  Eindrückliche Warnung vor einer blutigen Niederschlagung der Proteste in Kuba: Demonstranten solidarisieren sich vor dem Weißen Haus in Washington mit dem kubanischen Volk.
Foto: Jose Luis Magana/FR159526 AP/dpa | Eindrückliche Warnung vor einer blutigen Niederschlagung der Proteste in Kuba: Demonstranten solidarisieren sich vor dem Weißen Haus in Washington mit dem kubanischen Volk.

„Close to home” nennt man im Englischen etwas, das einen direkt betrifft. „Close to home” sind für US-Präsident Joe Biden in doppelter Hinsicht die jüngst ausgebrochenen Krisen in den Karibikstaaten Kuba und Haiti. Beide Länder sind zum einen schlicht geografisch den USA sehr nah. Und weil sie in Amerikas sprichwörtlichem Hinterhof, also dessen traditionellem Einflussgebiet liegen, betreffen die Ereignisse dort auch die USA.

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