US-Kampfeinsatz im Irak wird zu Ausbildungsmission

Biden und Al-Kasimi       -  Joe Biden (r), Präsident der USA, schüttelt die Hand des irakischen Ministerpräsidenten Mustafa al-Kasimi im Oval Office des Weißen Hauses in Washington. Die USA wollen ihren Kampfeinsatz im Irak offiziell beenden und sich künftig ganz auf die Ausbildung und Beratung der Sicherheitskräfte in dem Land konzentrieren. (zu dpa: „US-Militärpräsenz im Irak ab Jahresende kein Kampfeinsatz mehr”).
Foto: Susan Walsh/AP/dpa | Joe Biden (r), Präsident der USA, schüttelt die Hand des irakischen Ministerpräsidenten Mustafa al-Kasimi im Oval Office des Weißen Hauses in Washington. Die USA wollen ihren Kampfeinsatz im Irak offiziell beenden und sich künftig ganz auf die Ausbildung und Beratung der Sicherheitskräfte in dem Land konzentrieren. (zu dpa: „US-Militärpräsenz im Irak ab Jahresende kein Kampfeinsatz mehr”).

Die USA wollen ihren Kampfeinsatz im Irak offiziell beenden und sich künftig ganz auf die Ausbildung und Beratung der Sicherheitskräfte in dem Land konzentrieren. Verbliebene Kampftruppen sollen den Irak bis zum Jahresende verlassen, hieß es in einer vom US-Außenministerium verbreiteten gemeinsamen Erklärung beider Regierungen. Die Rolle der internationalen Soldaten im Irak sei es, die Regierung bei ihrem Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) zu unterstützen.

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