US-Regierung drängt Mitarbeiter zur Corona-Spritze

Joe Biden       -  Das Weiße Haus will mit strengen Regeln Impfungen offenbar zur einzig bequemen Lösung machen - allerdings ohne dabei explizit auf eine Impfpflicht zu setzen.
Foto: Susan Walsh/AP/dpa | Das Weiße Haus will mit strengen Regeln Impfungen offenbar zur einzig bequemen Lösung machen - allerdings ohne dabei explizit auf eine Impfpflicht zu setzen.

Angesichts einer neuen Corona-Welle und einer stockenden Impfquote drängt die US-Regierung mehrere Millionen Mitarbeiter mit neuen Regeln zur Impfung. Angestellte des Bundes, die keinen Impfnachweis vorlegen können, sollen künftig stets eine Maske tragen müssen und ein bis zwei Mal pro Woche auf eine mögliche Infektion getestet werden, wie US-Präsident Joe Biden am Donnerstag (Ortszeit) erklärte. Um die Impfquote in der Bevölkerung anzuheben, fordert er Bundesstaaten und Kommunen zudem auf, jeder neu geimpften Person eine Belohnung von 100 US-Dollar (85 Euro) zu zahlen.

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