US-Regierung gibt Dokumente zum JFK-Mord frei

Geheimdokumente zum JFK-Mord       -  Ein Teil einer CIA-Akte vom Februar 1968 mit dem Titel „Mexico City Chronology” über Lee Harvey Oswalds Zeit in Mexiko und seinen Kontakt zur Sowjetunion.
Foto: Jon Elswick/AP/dpa | Ein Teil einer CIA-Akte vom Februar 1968 mit dem Titel „Mexico City Chronology” über Lee Harvey Oswalds Zeit in Mexiko und seinen Kontakt zur Sowjetunion.

Mehr als 58 Jahre nach der Ermordung von US-Präsident John F. Kennedy hat die US-Regierung nun weitere knapp 1500 Dokumente über das Attentat freigegeben. Das teilte das US-Nationalarchiv mit. Forscher äußerten sich beim Sender CNN allerdings enttäuscht über die Dokumente. Sie enthielten wenig Neues und schienen zum Teil Duplikate von zuvor freigegebenen Dokumenten zu sein, in denen nur wenige geschwärzte Worte nun veröffentlicht worden seien. Nach wie vor seien Tausende Dokumente teilweise geschwärzt oder würden ganz zurückgehalten.

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