USA kehren als Beobachter in den UN-Menschenrechtsrat zurück

UN-Menschenrechtsrat       -  Das Namensschild der USA (französisch „Etats-Unis”) hängt am leeren Platz des US-Delegierten während der 38. Sitzung des Menschenrechtsrates der Vereinten Nationen in Genf.
Foto: Martial Trezzini/KEYSTONE/dpa | Das Namensschild der USA (französisch „Etats-Unis”) hängt am leeren Platz des US-Delegierten während der 38. Sitzung des Menschenrechtsrates der Vereinten Nationen in Genf.

Die USA werden in den UN-Menschenrechtsrat als Beobachter zurückkehren. Das kündigte ein US-Sprecher bei den Vereinten Nationen in Genf am Montag an. „Wir tun das in dem Wissen, dass der wirksamste Weg, die Arbeit des UN-Menschrechtsrats zu verbessern und zu reformieren, ein Engagement in prinzipieller Form ist”, sagte der Geschäftsträger Mark Cassyre. Die USA hatten im Juni 2018 unter dem damaligen US-Präsidenten Donald Trump den Rückzug aus dem Menschenrechtsrat angekündigt. Trump hielt das Gremium aus 47 Staaten unter anderem wegen seiner häufigen Kritik an Israel für voreingenommen. Auch die ...

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