USA und Russland sprechen wieder über Abrüstung

Abrüstungsgespräche in Genf       -  Interkontinental-Raketentest in einer Anlage in Plesetsk im Nordwesten Russlands (Symbolbild). Experten aus den USA und aus Russland sind in Genf zusammengekommen, um „sich kennenzulernen und ein grundlegendes Einvernehmen zu finden”.
Foto: -/Russian Defense Ministry Press Service/AP/dpa | Interkontinental-Raketentest in einer Anlage in Plesetsk im Nordwesten Russlands (Symbolbild). Experten aus den USA und aus Russland sind in Genf zusammengekommen, um „sich kennenzulernen und ein grundlegendes Einvernehmen zu finden”.

Die Atommächte USA und Russland haben eine neue Runde von Abrüstungsgesprächen gestartet. Den Auftakt machte eine Begegnung der Vizeaußenminister am Mittwoch in Genf. Auf russischer Seite leitete Sergej Rjabkow die Delegation, auf amerikanischer Seite Wendy Sherman. Bei dem eintägigen Treffen ging es um künftige Rüstungskontrolle und Risikominderung sowie die Festigung der „strategischen Stabilität”, wie aus den Delegationen verlautete. Konkrete Ergebnisse brachte das erste Treffen nicht. Eine weitere Runde soll nach US-Angaben Ende September folgen.

Archiv-Artikel
Der Inhalt ist älter als 14 Tage und steht Ihnen daher nur mit MP+-Zugang zur Verfügung