Wiesnwirte kämpfen gegen Wucher bei Reservierungs-Verkäufen

Festzelt auf dem Oktoberfest       -  Besucher feiern in einem Festzelt auf dem Oktoberfest.
Foto: Karl-Josef Hildenbrand/Archiv | Besucher feiern in einem Festzelt auf dem Oktoberfest.

Wirtesprecher Peter Inselkammer und sein Stellvertreter Christian Schottenhamel wollen Händlern das Handwerk legen, die im Internet Wiesn-Tische für teils weit über 1000 Euro anbieten. Wer von einem Wirt beim Weiterverkauf erwischt wird, soll nach den Worten der beiden Sprecher künftig auch von keinem anderen Wirt mehr eine Reservierung bekommen. Dazu wollen die Wirte eine Schwarze Liste führen. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen legen fest, dass bei einem Weiterverkauf der Anspruch auf den Tisch verfällt. Wer eine Reservierung im Internet kaufe, laufe Gefahr, viel Geld zu zahlen und auf dem Oktoberfest ...

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnentinnen und Abonnenten vorbehalten.

Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser MP+-Angebot testen.

Wenn Sie bereits MP+-Nutzer sind, loggen Sie sich bitte hier ein.

Wenn Sie die tägliche Zeitung abonniert haben, ist der Zugang für Sie gratis. Jetzt mit Kundennummer registrieren!