DRK: Für Zivilschutz Verdreifachung der Gelder nötig

DRK-Notunterkünfte für Geflüchtete       -  Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) und Christian Reuter, Generalsekretär des Deutschen Roten Kreuzes, besichtigen Notunterkünfte für Geflüchtete auf dem Gelände Berlin-Tegel.
Foto: Kay Nietfeld/dpa | Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) und Christian Reuter, Generalsekretär des Deutschen Roten Kreuzes, besichtigen Notunterkünfte für Geflüchtete auf dem Gelände Berlin-Tegel.

Deutschland ist nach Einschätzung des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) für zivile Katastrophenfälle unzureichend aufgestellt.Eigentlich solle bei großflächigen, nicht militärischen Katastrophen ein Prozent der Bevölkerung versorgt werden können, sagte DRK-Generalsekretär Christian Reuter der „Welt am Sonntag”. Das wären gut 800.000 Menschen. „Tatsächlich haben wir gerade mal die erste Einrichtung zur Versorgung von 5000 Menschen in Betrieb genommen”, sagte Reuter.

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