Schwere Waffen nur im Ringtausch: Scholz unter Druck

Bundeskanzler Scholz       -  Bundeskanzler Olaf Scholz nach einer Telefonschaltkonferenz mit US-Präsident Biden und europäischen Verbündeten zur Lage in der Ukraine.
Foto: Lisi Niesner/Reuters/Pool/dpa | Bundeskanzler Olaf Scholz nach einer Telefonschaltkonferenz mit US-Präsident Biden und europäischen Verbündeten zur Lage in der Ukraine.

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) bleibt trotz seiner neuen Zusagen für Waffenlieferungen in die Ukraine unter Druck. Der ukrainische Botschafter Andrij Melnyk sagte, die Regierung in Kiew habe die Ankündigungen „mit großer Enttäuschung und Bitterkeit” zur Kenntnis genommen. Auch von den Koalitionspartnern kommt weiter Kritik. Dem Grünen-Politiker Anton Hofreiter und der FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann geht Scholz' Rüstungsstrategie nicht weit genug. Dem Kanzler war tagelang aus der Ukraine und von Bündnispartnern in Osteuropa Zögerlichkeit bei der Lieferung schwerer ...

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