Kanzleramtsminister: „Cum-Ex”-Vorwürfe gegen Scholz geklärt

Wolfgang Schmidt       -  Kanzleramtsminister Wolfgang Schmidt (vorne rechts) ist als Zeuge vor den „Cum-Ex”- Untersuchungsausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft geladen worden.
Foto: Ulrich Perrey/dpa | Kanzleramtsminister Wolfgang Schmidt (vorne rechts) ist als Zeuge vor den „Cum-Ex”- Untersuchungsausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft geladen worden.

Kanzleramtsminister Wolfgang Schmidt hält die Vorwürfe einer Einflussnahme von führenden SPD-Politikern auf Entscheidungen der Finanzbehörden in der „Cum-Ex”-Affäre für aufgeklärt. Es seien Tausende Aktenseiten gesichtet und viele Zeugen befragt worden, sagte Schmidt am Freitag in seiner rund viereinhalbstündigen Zeugenvernehmung vor dem Parlamentarischen Untersuchungsausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft. Nun herrsche mehr Klarheit, und er traue sich zu sagen, dass die Finanzverwaltung ihre Entscheidung in Bezug auf die in den Skandal verwickelte Hamburger Warburg Bank eigenständig getroffen habe, sagte ...

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