Polarisierende Personalie: Ataman neue Bundesbeauftragte

Ferda Ataman       -  Ferda Ataman äußert sich nach ihrer Wahl zur Unabhängigen Bundesbeauftragten für Antidiskriminierung vor der Presse.
Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa | Ferda Ataman äußert sich nach ihrer Wahl zur Unabhängigen Bundesbeauftragten für Antidiskriminierung vor der Presse.

Nach aufgewühlten Debatten bekommt die Antidiskriminierungsstelle des Bundes mit Ferda Ataman eine neue Chefin. Die 42-Jährige Publizistin wurde im Bundestag wie von der Ampel-Regierung vorgeschlagen in das neue Amt gewählt. Die Wahl war ein Politikum. Kritiker aus Union und AfD aber auch aus der Regierungspartei FDP hatten gegen Ataman mobil gemacht. Ihr Vorwurf: Ausgerechnet die Antidiskriminierungsstelle soll von einer „linken Aktivistin” geleitet werden. Politiker von SPD und Grünen wiesen das als „verleumderische Kampagne” zurück und sprachen von haltlosen Behauptungen. Nur knappe Mehrheit für Ataman Als ...

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