Washington

Die USA und mögliche Vergeltungsaktionen in Syrien

Seit Tagen richtet die Regierung von US-Präsident Donald Trump scharfe Warnungen an den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad.
Mike Pence
US-Vizepräsident Mike Pence. Foto: David J. Phillip/AP
Falls dessen Truppen erneut Chemiewaffen einsetzen sollten, würden die USA und ihre Verbündeten darauf mit „schnellen und entschiedenen Maßnahmen” antworten, erklärte etwa Trumps Vize Mike Pence. Hinter den Kulissen werben die USA um Mitstreiter für eine mögliche Vergeltungsaktion. Wie der Nationale Sicherheitsberater des Weißen Hauses, John Bolton, bestätigte, führt die Regierung Gespräche mit Frankreich und Großbritannien. Auch Bolton selbst drohte der syrischen Regierung: Sollte Assad chemische Waffen einsetzen, werde die Reaktion der USA „viel stärker” ausfallen als bei den beiden ...