Affenpocken: Aidshilfe sieht keinen Grund zur Panik

Affenpocken       -  Vernunft statt Angst: Die Aidshilfe spricht sich im Umgang mit Affenpocken gegen Stigmatisierung aus.
Foto: Cynthia S. Goldsmith/CDC via AP/dpa | Vernunft statt Angst: Die Aidshilfe spricht sich im Umgang mit Affenpocken gegen Stigmatisierung aus.

Angesichts der Fälle von Affenpocken in mehreren Ländern, die teils schwule Männer betreffen, warnt die Deutsche Aidshilfe vor falschen Schlussfolgerungen und Stigmatisierung. „Natürlich gibt es bei den Affenpocken oberflächliche Ähnlichkeiten zu HIV damals - es ist wieder eine Erkrankung aus Afrika, die auch schwule Männer betrifft. Aber in vielen anderen Punkten passt der Vergleich nicht”, sagte Aidshilfe-Sprecher Holger Wicht der Deutschen Presse-Agentur. Ungewissheiten bei Einschätzung der Krankheitsschwere Das Virus, das die Affenpocken auslöst, sei im Unterschied zu HIV in ...

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