Aufbau der Grünen Mauer in Afrika kommt nur langsam voran

Waldgartenprojekt       -  Eine Landwirtin arbeitet auf dem Feld im Rahmen eines Waldgartenprojekts von Trees for the Future in Kaffrine (Senegal).
Foto: Xaume Olleros/Trees for the Future/dpa | Eine Landwirtin arbeitet auf dem Feld im Rahmen eines Waldgartenprojekts von Trees for the Future in Kaffrine (Senegal).

Es ist ein ehrgeiziges Pflanzprojekt im Kampf gegen die Ausbreitung der Wüsten und die Verschlechterung von Böden: Die sogenannte Grüne Mauer soll sich über rund 8000 Kilometer vom Senegal im Westen durch die gesamte Sahelregion bis nach Dschibuti im Osten des Kontinents ziehen. Etwa 100 Millionen Hektar degradiertes Land - knapp drei Mal die Fläche Deutschlands - sollen bis 2030 wieder fruchtbar gemacht und bepflanzt werden. Davon würden mehr als 230 Millionen Menschen in der Region profitieren. Auch auf der noch bis Freitag dauernden Weltbodenkonferenz in Abidjan (Elfenbeinküste) war die Grüne Mauer ein ...

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnentinnen und Abonnenten vorbehalten.

Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser MP+-Angebot testen.

Wenn Sie bereits MP+-Nutzer sind, loggen Sie sich bitte hier ein.

Wenn Sie die tägliche Zeitung abonniert haben, ist der Zugang für Sie gratis. Jetzt mit Kundennummer registrieren!