NRW prüft nach massiven Tornado-Schäden Hilfen

Nach dem Tornado in Paderborn       -  Die Fußgängerbrücke in Paderborn ist unpassierbar.
Foto: Friso Gentsch/dpa | Die Fußgängerbrücke in Paderborn ist unpassierbar.

Nach den verheerenden Sturmschäden in mehreren Städten Nordrhein-Westfalens will die Landesregierung in den nächsten Tagen Hilfen prüfen. Gefährliche Tornados hatten am Freitag in mehreren Orten im Osten des bevölkerungsreichsten Bundeslandes massive Zerstörungen angerichtet. Allein in Paderborn wurden 43 Menschen verletzt, darunter 13 schwer. „Hier wird sehr vieles versichert sein. Und da, wo Bedarf ist, werden wir genau prüfen, wie wir helfen können. Wir haben ja auch Schäden an der öffentlichen Infrastruktur gesehen”, sagte NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) am Samstag in ...

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