Todesfahrer in Belgien wegen fahrlässiger Tötung angeklagt

Todesfahrt in Belgien       -  Eine Frau legt Blumen an der Unfallstelle nieder.
Foto: Laurie Dieffembacq/BELGA/dpa | Eine Frau legt Blumen an der Unfallstelle nieder.

Gegen den Fahrer der Todesfahrt in Belgien ist Anklage wegen fahrlässiger Tötung und fahrlässiger Körperverletzung mit Todesfolge im Rahmen eines Verkehrsunfalls erhoben worden. Es sei ein Haftbefehl gegen den 34-Jährigen erlassen worden, berichtete die Nachrichtenagentur Belga unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft. Die Ermittler gehen derzeit davon aus, dass der Mann unvorsichtig gefahren sei, aber keine Tötungsabsicht hatte. Am Sonntag war in dem südbelgischen Ort Strépy-Bracquegnies ein Auto bei einer Karnevalsveranstaltung in eine Menschenmenge gerast. Sechs Menschen starben.

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