Millionen-Entschädigung für Opfer von Parkland-Schulmassaker

Nach dem dem Parkland-Massaker       -  Zwei Angestellte der Stoneman Douglas High School bei ihrer Rückkehr zur Arbeit am 24. Februar 2018. Den überlebenden Opfern und Angehörigen des Massakers ist nun eine Millionen-Entschädigung von der US-Regierung zugesprochen worden.
Foto: Mike Stocker/Sun Sentinel via Zuma/dpa | Zwei Angestellte der Stoneman Douglas High School bei ihrer Rückkehr zur Arbeit am 24. Februar 2018. Den überlebenden Opfern und Angehörigen des Massakers ist nun eine Millionen-Entschädigung von der US-Regierung zugesprochen worden.

Rund vier Jahre nach einem Massaker an einer Schule im US-Bundesstaat Florida hat sich die US-Regierung mit Opfern und Angehörigen auf eine Entschädigung in Millionenhöhe geeinigt. Mit einer Summe von 127,5 Millionen US-Dollar (rund 115,6 Millionen Euro) seien 40 Zivilklagen beigelegt worden, teilte das US-Justizministerium mit. „Der Vergleich stellt kein Schuldanerkenntnis der Vereinigten Staaten dar”, hieß es. Die Klägerinnen und Kläger hatten der Bundespolizei FBI Fahrlässigkeit vorgeworfen.

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