Erdbebengebiet: Militärschutz für Hilfsteams

Erdbebenkatastrophe in der Türkei - Antakya       -  Die Überreste einer Moschee, die bei dem Erdbeben in Antakya eingestürzt ist.
Foto: Hussein Malla/AP/dpa | Die Überreste einer Moschee, die bei dem Erdbeben in Antakya eingestürzt ist.

Im Erdbebengebiet in der Türkei und Syrien bergen die Retter Hunderte neue Todesopfer, doch es werden vereinzelt Menschen noch lebend aus den Trümmern befreit. Am Samstag gab es einige solcher Wunder - fast eine Woche nach der Katastrophe. Zugleich wurde die Schwelle von 25.000 offiziell bestätigten Toten überschritten. Indes setzten erste Hilfsteams aus Angst vor möglichen Tumulten ihre Arbeit aus. Das Technische Hilfswerk (THW), die Hilfsorganisation I.S.A.R Germany und das österreichische Bundesheer verwiesen auf die Sicherheitslage. Berichten zufolge schlägt die Trauer mitunter in Wut um.

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